Gedanken zum Advent

DANK – BAR

 

Gedanken zum 4. Advent

Dankbarkeit empfinden Mütter und Väter am meisten,

wenn sie ein Kind bekommen.

Selbst dann, wenn es nicht geplant war und die Geburt

viel im Leben verändert.

 

 

 

„Seht, die junge Frau wird ein Kind empfangen,

einen Sohn wird sie gebären,

und man wird ihm den Namen Immanuel geben,

das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.“ Mt 1,23

 

„Gott ist mit uns“, diese Verheißung, die auch wir heute

noch erfahren dürfen, veranlasst uns zur Dankbarkeit.

 

WUNDER – BAR

 

Gedanken zum 3. Advent

 

„Wunder gibt es immer wieder…“

Glauben wir daran?

Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.

 

Wo Jesus und sein Geist zur Wirkung kommen,

da geschehen sie:

 

 

 

 

„Blinde sehen wieder und Lahme gehen,

Aussätzige werden rein und Taube hören,

Tote stehen auf und den Armen wird das

Evangelium verkündet.“ Mt 11,5
 

An solchen Wundern können wir tatkräftig mitwirken.

PLAN – BAR

 

Gedanken zum 2. Advent

Gott will einen Platz in unserem Leben und unserer Welt.

Wollen wir das auch?

Manchmal beklagen wir, dass wir Gott nicht sehen, ihm nicht begegnen.


Das Kommen und die Begegnung mit ihm sind planbar:
 

 

 

 

„Bereitet dem Herrn den Weg!

Ebnet ihm die Straßen!

Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt.

Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich:

Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.“ Mt 3,3.8.11

WANDEL – BAR

 

Gedanken zum 1. Advent

Das einzig Beständige im Leben ist der Wandel.

Am 1. Advent spricht Jesus von einem sehr radikalen Wandel:

Sterne werden vom Himmel fallen,

der Mond wird nicht mehr scheinen,

das Ende der Welt und des Kosmos werden beschrieben.

 

 

 

 

Jesu Vergleich mit dem Feigenbaum zeigt aber,

dass der Wandel ein gutes Ende bringt.

„Himmel und Erde werden vergehen,

aber meine Worte werden nicht vergehen.“ Mt 24,35