Wir sind eine Gemeinde, die ihre Vielfalt an verschiedenen Orten lebt.
Zur Heiligen Familie Marbach
St. Maria Benningen
St. Martinus Erdmannhausen

Leben Teilen - Unser Motto auch auf der Homepage

Liebe Gemeindemitglieder, Liebe Leser unser Homepage,

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Axel Petruzzelli
KGR

Unser Gast aus Ghana - Emmanuel Adjei Antwi

Emmanuel Adjei Antwi ist mein Name. Mein Herkunftsland ist Ghana, das im Westafrika liegt. Ich bin am 26.10.1987 geboren worden. Zehn Geschwister habe ich: sieben Brüder und drei Schwester. Alle in meiner Familie, außer drei Geschwister, die in den USA und Canada sind, meiner Mutter und meinem Vater, die verstoben sind, leben in Ghana.

Ich habe am Priesterseminar in Accra (3 Jahre) und Cape Coast (5 Jahre) Philosophie und Theologie studiert. Meine Priesterweihe war am 04.07.15 und seitdem bin ich Priester für die Diözese Koforidua. Für die 6 Jahre, in denen ich in Ghana als Priester gearbeitet habe, war ich als Pfarrvikar für ein Jahr und fünf jahrelang als Sekretär des Bischofs tätig.

„Nur ein Leben, das für andere gelebt wird, ist ein Leben, das sich lohnt“ – Albert Einstein.

Die Inspiration meines Lebens bekomme ich aus diesem Zitat. Ich glaube, mein Leben kann nur sinnvoll sein, wenn ich es mit anderen teile. Das möchte ich in dieser Gemeinde tun, indem ich der Kirche meine Talente und Ideen zur Verfügung stelle. Einfach gesagt: Ich bin für Sie da.

Was mache ich sonst noch gerne? Ich spiele und schaue gerne Fußball und diskutiere auch gerne über interessante Themen. Außerdem höre ich auch gerne Musik. Im Laufe der Zeit werden Sie bestimmt mehr über mich erfahren.

Ich bin sowohl offen dafür, die Kultur kennenzulernen, als auch mein Deutsch zu verbessern. Auch freue ich mich darauf, viele Menschen in dieser Gemeinde kennenzulernen. Mit Ihrer Unterstützung würde ich auch gerne weiter lernen, damit ich besser mit Ihnen leben und arbeiten kann.

Knapp zwei Jahre werde ich bei Ihnen bleiben. Es freut mich, hier zu sein und ich freue mich auf unser Miteinander!

 

Kontakt:
Tel.:015210981465
E-Mail: frkojoantwigmailcom / AntwiEmmanuel.Adjei@drs.de

 

 

Der nächste Sommer kommt! - BDKJ Ferienlager

Der nächste Sommer kommt!

Abwechslungsreiche Freizeitenangebote in den Sommerferien bietet die Ferienwelt im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Junge Menschen mit Interesse an einem aktiven Ferienprogramm können aus einem umfangreichen Angebot mit Reisezielen in Europa wählen.

Ob Gruselnacht am Bodensee, Kanu­expedition auf der Lahn oder Strandurlaub am Mittelmeer – im neuen Angebot der BDKJ Ferienwelt ist für jeden Freizeittyp etwas dabei. Zahlreiche Ziele in Deutschland und Europa warten darauf von jungen Leuten entdeckt zu werden. Bei allen Freizeiten heißt das Motto, den Alltag hinter sich lassen und in den Sommer eintauchen.

Kultur- und Naturfreaks lädt die BDKJ Ferienwelt nach Grünheide bei Berlinein, Sonne-, Strand- und Meerbegeisterte wählen ihr Urlaubsziel aus mehreren Camps im Süden Europas und Abenteurer entscheiden sich für die Wildnis auf der Alb.

Die Zeltcamps mit Vergnügungsgarantie sind in ganz Württemberg verteilt. Die perfekte Mischung aus Abenteuer, Party und Chillen gibt es im Zeltlager Oberginsbach im Hohenloher Land. Tierisch coole Ferien genießen Teens im Deggenhauser Tal. Vorhang auf – Manege frei – grenzen­losen Ferienspaß gibt es auf dem weitläufigen Gelände des Camps im oberschwäbischen Rot an der Rot bei Biberach. Direkt am Bodensee lädt das Zeltlager Seemoos mit Wasserspaß und Lagerfeuer zu unvergesslichen Ferien ein.

Informationen zu allen Freizeitangeboten gibt es online unter www.bdkj-ferienwelt.de oder direkt bei der BDKJ Ferienwelt, Antoniusstr. 3, 73249 Wernau, Fon: 07153 3001-122, Fax: 07153 3001-622, ferienweltbdkjinfo

Die Marbacher Sängerknaben feiern 40-jähriges Jubiläum

Begonnen hat es im April 1982 als Knabenchor und im gleichen Jahr kamen noch Männerstimmen hinzu, so dass das gesangliche Repertoire auf vierstimmige Literatur mit Sopran, Alt, Tenor und Bass erweitert werden konnte. Bald nach der Gründung wurden die Marbacher Sängerknaben Mitglied im Verband der „Pueri Cantores“. Zu deren Treffen gingen die Sängerknaben auf Reisen und nahmen an nationalen und internationalen Chor-Festivals der Pueri Cantores teil. Diese Reisen und viele Aktionen wurden vom Förderverein der Marbacher Sängerknaben finanziell unterstützt, wofür wir sehr dankbar sind.

Die Mitgestaltung der Gottesdienste in unserer Kirchengemeinde ist seit vier Jahrzehnten ein fester Bestandteil und die Chorarbeit, bestehend aus regelmäßigen Chorproben, Probenwochenenden, stellt einen Pfeiler der kirchlichen Jugendarbeit der Gemeinde dar.

Seit mehr als drei Jahren werden die Sängerknaben von Alexander Link geleitet. Darüber hinaus erweitert Alexander Link mit eigenen Sätzen und Kompositionen das Lied-Programm.

Der YouTube-Kanal der Marbacher Sängerknaben lädt ein zum Mithören und stellt auch eine Brücke hinaus in die Welt dar, was die vielen Aufrufe sowie Rückmeldungen zeigen.

https://www.youtube.com/results?search_query=marbacher+sängerknaben

Freude am Singen und der Chorgemeinschaft?

Wer Interesse hat einmal reinzuhören oder mitzusingen, kann dies gerne ganz unverbindlich in einer unserer Proben tun. Wir proben donnerstags ab 18:30 Uhr im Gemeindesaal der Kath. Kirche in Marbach.

 

Besuch beim Senegal-Projekt des Eine-Welt-Kreises im Februar 2022

Im Januar und Februar waren wir bei unserer Tochter und ihrer Familie im Senegal. Wir haben die Gelegenheit genutzt, im sehr ländlich geprägten Mbaraglou, etwa zweieinhalb Autostunden nordöstlich der Hauptstadt Dakar, die Schule und den Kindergarten zu besuchen, die seit rund zehn Jahren vom Eine-Welt-Kreis der Marbacher Kirchengemeinde mit erheblichen Spendenmitteln renoviert und ausgebaut werden. Begleitet von Abbé Pierre Ndione, dem Leiter des Bildungswesens der Diözese Thiès mit 56 Schulen, wurden wir von rund zweihundert Kindern mit überschäumender Freude, mit Singen, Trommeln und Tanzen willkommen geheißen.

In der vergangenen Unterstützungsphase ist ein wunderschöner Kindergarten neu errichtet worden, die Schule und die Mensa wurden renoviert, zwei Toilettengebäude und eine Umfassungsmauer (gegen Tiere und andere unerwünschte Besucher) gebaut. Es war deutlich, dass mit dem Geld aus Deutschland hier offenbar gut gewirtschaftet wird.

In einer zweiten Phase soll jetzt ein Schulgarten eingerichtet werden, um das Essensangebot der Mensa mit ansonsten sehr teurem Salat, Gemüse und Obst aufzuwerten. Man möchte aber auch den Kindern und deren Familien die Bedeutung einer guten Ernährung nahe bringen. Wasser ist für das Gelingen dieses Gartenprojektes der wesentliche Schlüssel. Es sind bereits einige Becken für das Füllen der Gießkannen gebaut worden. Nun muss als nächster Schritt eine vorhandene, aber nicht mehr funktionsfähige Brunnenbohrung ertüchtigt und mit Pumpe und Photovoltaikanlage ausgerüstet werden. Das kann noch 2022 geschehen, auch mit Mitteln aus Marbach (10.000.-€),  wofür sich der EWK ganz herzlich bei den Spenderinnen und Spendern bedankt. In einem späteren weiteren Schritt sollen ein älterer Speicher und ein Wasserturm saniert werden. Nur so kann man dann eine wassersparende Tröpfchenbewässerung realisieren, bei der der Wasserverbrauch gegenüber Gießkannen um bis zu 80% geringer ist.

Die Kinder, die den Kindergarten und die Schule in Mbaraglou besuchen, müssen teilweise bis zu 6 Kilometer weit laufen. Sie sind zwischen etwa 4 und 14 Jahre alt. Das Bildungsangebot der Kirche eröffnet ihnen Lebenschancen, die sie sonst nicht hätten. Die Marbacher Hilfe wird hoch geschätzt.

Hans Martin und Birgit Gündner

Es muss in unserer Kirche einen Wandel geben. Dafür steht Maria 2.0.

Neuer Thesenanschlag nach 500 Jahren.  Mit diesem Thesenanschlag im gesamten Bundesgebiet weisen wir auf die eklatanten Missstände in der katholischen Kirche hin und untermauert damit unsere Forderungen nach Reformen hin zu einer zukunftsfähigen, geschwisterlichen und vielgestaltigen Kirche.

An alle Menschen, die guten Willens sind!

1. #gerecht – gleiche Würde – gleiche Rechte
In unserer Kirche haben alle Menschen Zugang zu allen Ämtern. Denn Menschenrechte und Grundgesetz garantieren allen Menschen gleiche Rechte – nur die katholische Kirche ignoriert das. Mannsein begründet heute Sonderrechte in der Kirche.

2. #partizipativ – gemeinsame Verantwortung
In unserer Kirche haben alle teil am Sendungsauftrag; Macht wird geteilt. Denn der Klerikalismus ist heute eines der Grundprobleme der katholischen Kirche und fördert den Machtmissbrauch mit all seinen menschenunwürdigen Facetten.

3. #glaubwürdig – respektvoller Umgang und Transparenz
In unserer Kirche werden Taten sexualisierter Gewalt umfassend aufgeklärt und Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen. Ursachen werden konsequent bekämpft. Denn viel zu lange schon ist die katholische Kirche ein Tatort sexueller Gewalt. Kirchliche Machthaber halten immer noch Informationen zu solchen Gewaltverbrechen unter Verschluss und stehlen sich aus der Verantwortung.

4. #bunt – leben in gelingenden Beziehungen
Unsere Kirche zeigt eine wertschätzende Haltung und Anerkennung gegenüber selbstbestimmter achtsamer Sexualität und Partnerschaft. Denn die offiziell gelehrte Sexualmoral ist lebensfremd und diskriminierend. Sie orientiert sich nicht am christlichen Menschenbild und wird von der Mehrheit der Gläubigen nicht mehr ernst genommen.

5. #lebensnah – ohne Pflichtzölibat
In unserer Kirche ist die zölibatäre Lebensform keine Voraussetzung für die Ausübung eines Weiheamtes. Denn die Zölibatsverpflichtung hindert Menschen daran, ihrer Berufung
zu folgen. Wer diese Pflicht nicht einhalten kann, lebt oft hinter Scheinfassaden und wird in existentielle Krisen gestürzt.

6. #verantwortungsvoll – nachhaltiges Wirtschaften
Unsere Kirche wirtschaftet nach christlichen Prinzipien. Sie ist Verwalterin des ihr anvertrauten Vermögens; es gehört ihr nicht. Denn Prunk, dubiose Finanztransaktionen und persönliche Bereicherung kirchlicher Entscheidungsträger haben das Vertrauen in die Kirche tiefgreifend erschüttert und schwinden lassen.

7. #relevant – für Menschen, Gesellschaft und Umwelt.
Unser Auftrag ist die Botschaft Jesu Christi. Wir handeln danach und stellen uns dem gesellschaftlichen Diskurs. Denn die Kirchenleitung hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Sie schafft es nicht, sich überzeugend Gehör zu verschaffen und sich im Sinne des Evangeliums für eine gerechte Welt einzusetzen.

In vielen Orten bundesweit gibt es Gruppen, die sich dafür einsetzen. Mit unterschiedlichen Aktionen wird auf dieses Thema aufmerksam gemacht.

Auch in unserer Gemeinde gibt es Frauen, denen dieses Thema wichtig ist. Wir sind noch ganz im Aufbau und wollen unserer Kirchengemeinde zeigen: Auch bei uns gibt es Menschen, denen dieses Thema wichtig ist, wir sind da und stehen für eine Veränderung in unserer Kirche. Wer Interesse hat und Infos erhalten will über Treffen bei uns, kann sich gerne über das Pfarrbüro in den Verteiler aufnehmen lassen. Wir freuen uns über jeden!

Ein Thema nur für Frauen? Keineswegs! Auch Männer sind willkommen.

Sandra Höhn und Carola Walter

Wort+Musik – Abendgottesdienst in Benningen

Der Abendgottesdienst, der seit Dezember monatlich in Benningen gefeiert wird, findet dort weiterhin einmal im Monat sonntags statt. Wesentliche Elemente dieses Gottesdienstes sind das Sonntagsevangelium und Gedanken dazu sowie Musik, Stille und Gebet. Daher hat die Feier nun auch ihren Namen bekommen: Wort+Musik.

Das „+“ – ein Kreuz, ein Und, ein Plus – verbindet das Wort und die Musik;
es schafft Raum zwischen beiden, Raum für Stille und fürs Gebet;
und es zeigt, dass Wort und Musik in dieser Feier wesentlich sind und doch nicht alles.

Und sie gingen zu zweit ein Stück ihres Weges …

Gemeinsam unterwegs an der frischen Luft und miteinander im Gespräch sein – das kann Körper und Seele guttun. Daher laden Raphaela Vogel und Stefan Spitznagel dazu ein, sich mit Einzelpersonen zu Gesprächs-Spaziergängen zu treffen.

Sie entscheiden, wer Ihr/e Ge(h)sprächspartner/in sein darf und melden sich dementsprechend bei Stefan Spitznagel oder Raphaela Vogel. Dann vereinbaren wir einen Termin sowie den Startpunkt, um von dort aus ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen.

Weiterhin laden die Helfer*innen im Alltag zu Telefongesprächen ein – über das, was Sie bewegt und was Sie mit einem anderen Menschen teilen möchten.
Wer dieses Angebot nutzen möchte, meldet sich bitte bei Raphaela Vogel, sodass der Kontakt zu einem Gruppenmitglied der Helfer*innen im Alltag hergestellt werden kann.

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Zeit für (Telefon-) Gespräche
Helferinnen im Alltag

 

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atelier:kirche
Mittwoch 

03.Aug.-05.Okt.-09.Nov.-07.Dez.
um 19 Uhr St. Martinus Erdmannhausen

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Das Pfarrbüro ist geöffnet!
 

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Päd. Fachkräfte gesucht!
Kindergarten St. Hildegard

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