Fast 100 Kinder Jugendliche waren wieder unterwegs und haben für die Aktion Schule statt Fabrik Geld für Kinder in Bangladesh und Weltweit gesammelt!
Sie können immer noch Spenden ! Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Wir laden alle Teilnehmenden Kinder und Jugendliche sowie alle Gemeindemitglieder am 25.01.2025 um 10:30 zum zentralen Gottesdienst in Marbach ein um gemeinsam die Sternsingeraktion abzuschließen.
Mein Name ist Cedric Wittmer. Nachdem ich dieses Jahr mein Abitur an der Oscar-Paret Schule in Freiberg am Neckar gemacht habe, bin ich im September diesen Jahres hier in der Gemeinde Zur Heiligen Familie in mein Freiwilliges Soziales Jahr gestartet.
In meiner Heimatgemeinde engagiere ich mich seit Jahren ehrenamtlich in der Jugendarbeit und freue mich darauf, auch hier mitzuhelfen die Jugendarbeit voranzubringen und auf anderen Wegen, das Gemeindeleben mitzugestalten. Auch die Unterstützung unseres Hausmeisters Herrn Erben macht großen Spaß.
Schon seit Beginn meines FSJs sind es viele nette Begegnungen mit Menschen aus der Gemeinde, die mir Freude bereiten. Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen und viele neue Erfahrungen im Laufe des Jahres zu sammeln!
Mein Name ist Mateja Perković und ich freue mich sehr, seit kurzem Teil der Katholischen Kirchengemeinde Zur Heiligen Familie in Marbach am Neckar zu sein.
Nach meinem Studium der Angewandten Theologie und Religionspädagogik sowie Sozialen Arbeit in Freiburg im Breisgau beginne ich hier nun mit großer Begeisterung meinen Dienst als Gemeindeassistentin
In den vergangenen Jahren durfte ich in verschiedenen kirchlichen und sozialen Bereichen mitwirken und habe dabei gespürt, wie sehr es mich erfüllt, Kirche aktiv zu leben und Menschen auf ihrem Glaubens- und Lebensweg zu begleiten. Mein Wunsch ist es, die in Studium und Praxis erworbenen Kompetenzen in die Arbeit vor Ort einzubringen.
Das Wort Jesu „Was willst du, dass ich dir tue?“ (Mk 10,51) begleitet mich besonders in meiner Haltung gegenüber anderen Menschen: begegnend, zuhörend, nicht wertend. So möchte ich meinen Dienst verstehen als Einladung, gemeinsam Kirche zu gestalten, in der jede und jeder mit den eigenen Gaben und Grenzen willkommen ist.
Ich freue mich sehr darauf, mit und für die Gemeinde unterwegs zu sein, Glauben zu teilen, Gemeinschaft zu leben und Kirche in ihrer Vielfalt erfahrbar zu machen.
Das Team vom Kinderhaus Sankt Hildegard stellt sich in ihrem neuen Video vor:
Die katholischen und evangelischen Kirchen in Baden-Württemberg haben sich darauf geeinigt, die anfallenden Kirchensteuermittel aus der Energiepreispauschale des Bundes unmittelbar den Menschen zukommen zu lassen, die von der Energiekrise besonders betroffen sind.
Da insbesondere Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen einerseits durch die steigenden Energiekosten überlastet sein werden und andererseits keinen unmittelbaren Anspruch auf staatliche Unterstützung haben, wurde von den Kirchen ein Weg gesucht, die Mittel aus der Kirchensteuer direkt und unkompliziert weiterzugeben.
Dafür hat jede Kirche einen Energiefonds eingerichtet. Die Hilfen aus den Energiefonds werden in den Jahren 2023 und 2024 in bewährten Strukturen jeweils über „Ihren" kirchlichen Wohlfahrtsverband (Caritas oder Diakonie) umgesetzt.
Weitere Informationen und Kontakte bekommen Sie auf der extra dafür eingerichteten Webseite:
www.energiefonds-kirche.de
Durch Beschluss des Kirchengemeinderates haben wir uns der Aktion „Faire Gemeinde” angeschlossen. Sie wird getragen von Brot für die Welt, der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der evangelischen Landeskirche u.a.Zur Umsetzung haben wir uns auf folgende Handlungsschritte verpflichtet:
Aus insgesamt neun Kriterien der „Fairen Gemeinde“ haben wir vorrangig diese drei ausgewählt:
Außerdem streben wir an:
Diese Selbstverpflichtung gilt vorerst für zwei Jahre, danach wird Bilanz gezogen.
Nach Überprüfung erhält die Kirchengemeinde die Auszeichnung in Form einer Plakette und Urkunde.
Zu gut für die Tonne: Fairteiler bringt kostenlos Lebensmittel unter die Leute
Mal gibt es Paprika, mal Kopfsalat
Freiberg hat einen. Und Pleidelsheim. Und in Ludwigsburg stehen gleich mehrere. Jetzt bekommt auch Marbach einen Fairteiler. Das ist ein Schrank, über den Lebensmittel verteilt werden. Die einen bringen sie, die anderen bedienen sich. Getauscht werden darf auch. Das Foodsharing ist – wie überall – kostenlos.
Bei der katholischen Kirchengemeinde rannte die Handvoll Foodsharing-Aktiver von Marbach offene Türen ein. Pfarrer Stefan Spitznagel und die Kirchengemeinderäte ließen sich nicht lange bitten, ihnen gefällt die Idee gut, überflüssig gewordene Lebensmittel mit möglichst geringem Aufwand unter die Leute zu bringen. Statt auf dem Müll landet alles Mögliche, durchaus noch gut Essbare, wo es hingehört: im Kochtopf und auf dem Tisch. Von vorneherein stellt Eva Ludwig für die Lebensmittelretter*innen klar, dass sie keine Konkurrenz zum Marbacher Tafelladen aufbauen. Kooperieren wollen sie - und ergänzen. „Die Tafel hat bei Foodsharing immer Vorrang“, erklärt Ludwig und weiß doch: „Es wird ultimativ viel mehr weggeworfen, als die Tafel umsetzen kann.“ Da setzt der deutschlandweit aktive Foodsharing-Verein an.
Am Sonntag, 20. November, wird um 10.30 Uhr nach dem Gottesdienst in der katholischen Kirche der Fair-Teiler vorgestellt. Der ehemalige Dia-Schrank der Kirchengemeinde hat sich in einen bunten Blickfang verwandelt und steht – schon von weitem sichtbar – vor dem Eingang zum Gemeindesaal. Wer die Schranktür öffnet, erfährt, wie Foodsharing funktioniert: Jeder kann Essbares vorbeibringen und in die Boxen legen. Und jeder darf von den Lebensmitteln mitnehmen, einfach so, ohne dafür zu bezahlen. Zu viel Eingekauftes, Frisches, das nach dem Urlaub nicht mehr gut wäre, auch Sachen, die man geschenkt bekommen hat und gar nicht mag, können ohne weiteres abgegeben werden. Willkommen ist auch Überfluss aus Gärten. Nach dem Wochenmarkt wollen die Lebensmittelretter von den Händlern Übriggebliebenes einsammeln. Auch Bäcker werden angesprochen. Und wenn mal nichts übrig ist, hat das auch sein Gutes: „Dann geht ja auch nichts kaputt“, sagt Eva Ludwig und lacht.
Und sie gingen zu zweit ein Stück ihres Weges …
Gemeinsam unterwegs an der frischen Luft und miteinander im Gespräch sein – das kann Körper und Seele guttun. Daher laden Stefan Spitznagel und Klaus Wegele dazu ein, sich mit Einzelpersonen zu Gesprächs-Spaziergängen zu treffen.
Sie entscheiden, wer Ihr/e Ge(h)sprächspartner/in sein darf und melden sich bei der entsprechenden Person. Dann vereinbaren wir einen Termin sowie den Startpunkt, um von dort aus ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen.