Pfingsttaube der 7 Geistgaben


Impulse am Sonntag 31. Mai

Gottesdienste finden in gewohnter Form in unserer Gemeinde derzeit nicht statt.

Am Sonntag, 31. Mai, gibt es in unserer Kirche in Marbach Impulse.

Die Zeit von 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr wird mit Livemusik, Evangelium, Stille und Gedanken abwechselnd gestaltet. Es ist ein sich wiederholendes Programm, so dass alle Interessierten zu jeder Zeit kommen und gehen können.



Unsere Kirche zur Heiligen Familie in Marbach ist offen.

Sie haben die Möglichkeit, sich in die Stille, in die Gegenwart Gottes zu setzen.

Der Altar steht für Christus Jesus:
Fast zugedeckt ist er doch sichtbar.
Das ewige Licht deutet auf die bleibende Gegenwart Gottes hin.

Die Fastenzeit ist vorbei.
Das Gottesdienst-Fasten hält noch an.

Unmittelbare soziale Kontakte schränken wir ein und meiden sie.
Unseren Kontakt zu Gott müssen wir nicht einschränken, wir können ihn sogar vertiefen.

Vorne rechts steht ein Tisch mit Kerzen. Zünden Sie eine an und stellen Sie diese in die Landschaft aus Sand. So können Sie Ihr Leben, all Ihre Anliegen und alle Menschen, mit denen Sie verbunden sind, Gott anempfehlen.

Aktuelles und Veranstaltungen


Gottesdienste finden in gewohnter Form in unserer Gemeinde derzeit nicht statt. Aktuelle Informationen erhalten Sie über diese Website, die Tagespresse oder über den Newsletter.



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Zur Heiligen Familie, Marbach

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Nachbarschaftshilfe durch Corona-Paten
 

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Gebetsläuten

Die meisten christlichen Kirchen laden jeden Tag zu bestimmten Zeiten ein, inne zu halten. Sie tun das, indem zu festen Zeiten die Glocken läuten.

Gerade jetzt in dieser "Corona-Krise" erinnern die Glocken verstärkt daran, dass wir unser Leben auf Gott hin öffnen. Ihm empfehlen wir in unserem Gebet alle Menschen, die der Zuwendung Gottes und unserer Solidarität bedürfen. 

So haben sich die katholischen Diözesen und die evangelischen Landeskirchen in ganz Baden-Württemberg darauf verständigt, jeden Abend um 19.30 Uhr mit dem Läuten der Glocke zum persönlichen Gebet zuhause einzuladen.

Gleichzeitig bleibt in Marbach das bisherige Läuten um 12.00 und um 18.00 Uhr bestehen.

Diese besondere Form der Gemeinschaft und der Verbundenheit im Glauben unterstützen wir gerne!

Gottesdienste finden in gewohnter Form in unserer Gemeinde derzeit nicht statt.

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Aus aktuellem Anlass können die gewohnten Gottesdienste noch nicht stattfinden.

Bitte informieren Sie sich über Angebote über unsere Webseite oder die Tagespresse und nutzen sie zudem die Möglichkeit aktuelle Informationen durch unseren Newsletter zu erhalten.

„Schütze deinen Nächsten wie dich selbst!“

Zu unserem aktuellen Kirche-Sein in Zeiten von Covid-19

Zu den größten Bedürfnissen von uns Menschen gehören die Sehnsucht nach Sicherheit und nach Zugehörigkeit. Dem entsprechen unsere großen menschlichen Schwachstellen: die Unsicherheit und die Einsamkeit.

Diese treten jetzt in der sogenannten Corona-Krise deutlich hervor. Daraus ergeben sich aus meiner Sicht derzeit drei Fragen:

1. Worauf vertrauen wir wirklich?

2. Was macht Kirche aus?

3. Was heißt das für unser gemeinsames liturgisches Leben und Feiern?

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Christi Himmelfahrt – 21. Mai

Das Fest Christi Himmelfahrt ist traditionell mit Ösch- und Flurprozession verbunden. Der Dank für die Schöpfung und die Bitte um Bewahrung vor Unwetter und um eine gute Ernte charakterisieren diesen Festtag.

So laden wir zu drei kurzen Impulsen (ca. 15 Minuten) an drei Orten ein, die sich auch verbinden lassen.

Wir beginnen um 09.30 Uhr in der Kirche in Erdmannhausen.

Um 10.30 Uhr gibt es einen zweiten Impuls auf der Wiese vor der Kirche in Marbach.

Den Abschluss feiern wir ab 11:30 Uhr auf der Wiese zwischen Kindergarten und Kirche in Benningen.

Wer möchte, kann sich an diesen drei Stationen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Auto beteiligen oder auch einfach zu einer oder zwei dieser Stationen dazukommen. An allen Orten gibt es Sitzgelegenheiten. Die Impulse finden bei jedem Wetter statt, zur Not in den Räumen daneben.

Impulse am Sonntag 17. Mai

Gottesdienste finden in gewohnter Form in unserer Gemeinde derzeit nicht statt.

Am Sonntag, 17. Mai, gibt es in unserer Kirche in Marbach Impulse.

Die Zeit von 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr wird mit Livemusik, Evangelium, Stille und Gedanken abwechselnd gestaltet. Es ist ein sich wiederholendes Programm, so dass alle Interessierten zu jeder Zeit kommen und gehen können.

Predigt

Liebe Leserin, lieber Leser,

während ich zuhause bin und an dieser Predigt arbeite, sind es noch beinahe drei Wochen, bis Sie das Sonntagsblatt dazu in Händen halten.

Das Corona-Virus hat die Welt fest im Griff und so wie es aussieht, ist auch am 19. April die Lage nicht grundsätzlich besser. Das heutige Evangelium ist – fast – eine Blaupause zur derzeitigen Situation.

Angst und verschlossene Türen kennzeichnen die Lage damals, und dass wir den „Feind“, das Virus, nicht sehen können, macht unsere Situation noch bedrohlicher. Wie die Jüngerinnen und Jünger wissen wir nicht, wann sich das ändert und wie. Wie sie suchen wir Gemeinschaft. Vor 2000 Jahren in einem Saal, wir per Telefon, Skype, Sprachnachrichten oder in Familiengruppen mit genügend Sicherheitsabstand. Bedrohungen, die von außen kommen, Ungewissheit wie lange dies dauert, Unsicherheit wie es weitergeht –das macht uns Angst. Wie damals die Freundinnen und Freunde Jesu brauchen wir heute etwas, das uns hoffen lässt, Mut macht, etwas das durch die Bedrohungen hindurchträgt. Für solche Situationen ist dieses Evangelium geschrieben.

Verschlossene Türen sind kein Hindernis für die göttliche Liebe und Gegenwart. Im Gegenteil. Wir können darauf vertrauen, dass unsere Angst, unsere Sorgen wahrgenommen werden. Wenn Ostern Realität ist – und seit 2000 Jahren feiern Christen dieses Fest – dann ist auch 2020 Realität, dass das Leben stärker ist als der Tod. Unsere Verwundungen oder Ängste brauchen wir dabei nicht zu leugnen.

Die erste Botschaft des Auferstandenen ist der Friede – der Shalom Gottes wie es auf Hebräisch heißt. Dieser Shalom umfasst vieles:

Ganz Sein, im Lot sein, Harmonie in sich haben und nach außen schenken, heil werden können. Genau das ist – weil Ostern andauert – auch uns zugesagt. Das bringt Jesus der Christus in die Welt unserer Ängste und Enge, unserer Abgeschlossenheit … fügen Sie ein, was für Sie zurzeit passt. Die Zusage des Shalom gilt jeder und jedem von uns, in jeder Situation. Deshalb zeigt ihnen der Auferstandene seine Wunden, damit die Jüngerinnen und Jünger glauben können, was sie hören und sehen. Nichts muss vertuscht oder

verheimlicht werden, nichts von Jesu Wirken ist aufgelöst, im Gegenteil. Seine Hingabe und sein Sterben hat Gott angenommen und in Leben verwandelt, das nicht endet.

Sehen – hören – spüren: Damit die Jüngerinnen und Jünger spüren, was sie sehen und hören, nämlich Jesus als Auferstandenen, der ihnen den Shalom Gottes bringt, haucht Jesus sie an und bläst ihnen Lebensatem ein wie Gott am Schöpfungsmorgen (Gen. 2,7). Auch das gilt uns allen. Spüren wir nicht auch in diesen Wochen viel göttliches Wirken, Schöpferkraft, bei

allen, die das öffentliche Leben aufrechterhalten, die sich einsetzen für Kranke, Sterbende, Einsame? Setzen Sie hier all das ein, was sie gehört und gelesen haben von Menschen, die Not lindern, solidarisch sind, Mut machen. In ihnen allen wirkt Gottes Geistkraft und bringt Leben. „Niemand ist verzichtbar, alle zählen“, hat
Angela Merkel das in ihrer Ansprache im Fernsehen treffend gesagt. Und so sieht es das Johannesevangelium. Auf jede und jeden kommt es an, damit die Botschaft Jesu in Tat und Wort weitergeht.

Ja, wenn ich dies Evangelium lese auf dem Hintergrund der Corona-Pandemie kann ich sagen: Der Auferstandene ist heute so lebendig wie die Angst vieler Menschen real und begründet ist. Wir brauchen Ostern als Fest des Lebens, das den Tod überwindet und wir brauchen unser Vertrauen auf die göttliche Geistkraft und ihr Wirken.

Ein Wort zum Schluss: Ursprünglich wollte ich etwas zum Thema Zweifel und dem Jünger Thomas schreiben. Auch das wäre aktuell. Zweifel bei manchen Botschaften dieser Tage dürfen sein und sind angebracht. Jesus nimmt die Zweifel und das Bedürfnis von Thomas ernst; er macht ihm keine Vorwürfe. So hilft er ihm durch seine Zweifel hindurch, Glauben in den Auferstanden zu gewinnen. Ver-Zweifeln sollten wir nicht in diesen schweren Tagen, Wochen, Monaten. Wenn Zweifel der Bruder des Glaubens ist, dann ist Zuversicht dessen Schwester, sagte mir eine Freundin dieser Tage. Bleiben wir also zuversichtlich, vertrauen wir darauf und glauben wir daran, dass der Auferstandene bei uns ist, uns Lebensatem einflößt, Heilige Geistkraft. Vertrauen wir darauf, dass wir bei Gott mit allen unseren Verletzungen und Ängsten schon immer angenommen sind. Schalom!

Gabriele Greiner-Jopp

Auf Abstand beten und sich doch ganz nahe kommen

Gemeinsam Beten und mit Gott in Verbindung treten ist für uns ein hohes Gut. Auch wenn wir das zur Zeit in unseren Kirchen nicht dürfen, ist es trotzdem möglich.

Mit dem Gebetsläuten können wir uns neu daran erinnern lassen, dass zur selben Zeit weltweit Millionen von Menschen innehalten. Hier vor Ort wollen wir das tägliche Läuten um 18.00 Uhr betonen, indem wir statt wie bisher nur eine, jetzt mehrere Glocken erklingen lassen.

Auf unserer Homepage gibt es dazu jeden Tag einen neuen Impuls.

Unsere Marbacher Kirche ist täglich von 9.00 bis 19.00 Uhr für das stille Gebet geöffnet. Dort können Sie Ihr Anliegen auch mit einer brennenden Kerze zum Ausdruck bringen.

Am Sonntag läuten wir um 10.00 Uhr mit allen Glocken. So laden wir Sie ein, zuhause den Sonntag zu feiern.
 




Damit Sie nicht lange suchen müssen, drucken wir das jeweilige Sonntagsevangelium unter „Gottesdienste“ ab. Dazu gibt es ein paar Gedanken und Ermutigungen.

Stefan Spitznagel
Pfarrer


Unsere Kirche zur Heiligen Familie in Marbach ist offen.

Sie haben die Möglichkeit, sich in die Stille, in die Gegenwart Gottes zu setzen.

Der Altar steht für Christus Jesus:
Fast zugedeckt ist er doch sichtbar.
Das ewige Licht deutet auf die bleibende Gegenwart Gottes hin.

Die Fastenzeit ist vorbei.
Das Gottesdienst-Fasten hält noch an.

Unmittelbare soziale Kontakte schränken wir ein und meiden sie.
Unseren Kontakt zu Gott müssen wir nicht einschränken, wir können ihn sogar vertiefen.

Vorne rechts steht ein Tisch mit Kerzen. Zünden Sie eine an und stellen Sie diese in die Landschaft aus Sand. So können Sie Ihr Leben, all Ihre Anliegen und alle Menschen, mit denen Sie verbunden sind, Gott anempfehlen.

Gebetsläuten

Die meisten christlichen Kirchen laden jeden Tag zu bestimmten Zeiten ein, inne zu halten. Sie tun das, indem zu festen Zeiten die Glocken läuten.

Gerade jetzt in dieser "Corona-Krise" erinnern die Glocken verstärkt daran, dass wir unser Leben auf Gott hin öffnen. Ihm empfehlen wir in unserem Gebet alle Menschen, die der Zuwendung Gottes und unserer Solidarität bedürfen. 

So haben sich die katholischen Diözesen und die evangelischen Landeskirchen in ganz Baden-Württemberg darauf verständigt, jeden Abend um 19.30 Uhr mit dem Läuten der Glocke zum persönlichen Gebet zuhause einzuladen.

Gleichzeitig bleibt in Marbach das bisherige Läuten um 12.00 und um 18.00 Uhr bestehen.

Diese besondere Form der Gemeinschaft und der Verbundenheit im Glauben unterstützen wir gerne!


Gedanken zu den Osterkerzen

für die Kerze mit dem Kreuz in Marbach:
   
    "Das Loch, aus dem ich fiel, wurde zur Quelle, aus der ich lebe." (Ruthmarijke Smeding)

für die Kerze mit den Menschen in Benningen:
 
    "Im Zentrum von Ostern: Die Auferstehung. Steh auf und lebe."

für die Kerze mit der Erdkugel in Erdmannhausen:
  
    "Das österliche Halleluja erklingt durch die ganze Welt."

für die Kerze mit dem Herz in Rielingshausen:
   
   
„… und unsere Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.“ Lk 1, 79


Nachbarschaftshilfe durch "Corona-Paten"

Inzwischen entstehen viele Initiativen der Solidarität. So werden wir als Kirchengemeinde keine eigene Organisation ins Leben rufen, sondern verweisen gerne auf das Engagement der Stadt Marbach.

Über die Homepage der Stadt www.schillerstadt-marbach.de können sich alle Menschen melden, die bereit sind, als "Corona-Paten" sich einzusetzen, um beispielsweise bei Einkäufen zu helfen oder den Hund auszuführen.

Ebenso können sich alle melden, die Unterstützung brauchen.

Das geht auch telefonisch unter der Nummer: 07144- 17 125.


Erdmannhausen hilft

Unter diesem Stichwort läuft die Unterstützung in Erdmannhausen:

Wer bereit ist zu helfen, meldet sich bitte unter

www.erdmannhausen-hilft.de

Wer Hilfe benötigt, kann das direkt über die Hotline tun, die über das evangelische Pfarramt geschaltet ist:

Tel: 07144- 97 909


Einkaufs- und Nachbarschaftshilfe in Benningen

Benninger Unternehmen, die einen Lieferservice bieten, und Informationen zur Einkaufshilfe finden Sie unter

www.benningen.de


Alle Gottesdienste und kirchlichen Veranstaltungen sind bis auf Weiteres abgesagt!


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Gebetsglocken
 

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"Leave no one behind"
 

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Zu diesem Thema gibt es ein Interview mit Bischof Heiner Wilmer:

www.deutschlandfunk.de

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